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In Funktionalität und Sicherheit stehen mobile Online-Shops den stationären Webshops in Nichts nach. Im Gegenteil - die mobilen Shops stellen eine aufgewertete Form des Online Handels dar. Müssen diese Shops doch, die gesamten Informationen, in lesbarer und übersichtlicher Form, auf die schmalen und kleineren Handydisplays übertragen. Es ist daher unabdingbar, das Layout und den Datentransfer, für die mobilen Endgeräte, umzugestalten. Meist stellt dies einen höheren Zeitaufwand dar, im Vergleich gesehen, zur Programmierung eines stationären (also herkömmlichen) Online-Shops.
Im Seitenkopf des Startdokuments wird ein spezieller Code platziert, der feststellen kann, mit welchen Web-Browser der Besucher den Shop besucht. Wenn ein PC den mobilen Shop besucht, wird er auf den stationären Shop umgeleitet, der ein normales großes Bild auf den Monitor darstellt. Besucht der User jedoch den stationären Shop mit einem Handy oder anderen mobilen Endgerät, wird er auf den mobilen Shop umgeleitet. Zu dieser Technik kann man auch "Browserweiche" sagen. In der Regel benutzen stationäre und mobile Online-Shops die gleiche Datenbank. Wenn also neue Produkte im stationären Shop eingepflegt werden, stehen diese auch sofort im mobilen Shop zur Verfügung und umgekehrt.
Nun, um es kurz zu sagen - einen breiteren Kundenkreis. Das Konsumenteninteresse an Mobile Shopping ist im Vorjahr trotz der Wirtschaftskrise deutlich gestiegen. Allein in den USA hat sich der Markt von knapp 400 Millionen auf 1,2 Milliarden Dollar verdreifacht. Zwar ist die Summe im Vergleich zum Volumen in Japan mit über zehn Milliarden Dollar noch winzig, der Handel habe aber bereits damit begonnen, sich auf die wachsende Zahl an Mobile-Shoppern einzustellen. Immer mehr Einzelhändler starten ABI Research zufolge mobile bzw. Handy- und Smartphone-optimierte Webshops und fördern so das Wachstum in dem Sektor.
Wenn es um die Funktionalität geht - alles das, was das mobile Endgerät bietet. Durch Apple eigenes Verbot, Flash in seinen mobilen Endgeräte einzusetzen, ist eine neue Diskussion über die Nutzung und Darstellung von Multimedia Inhalten unter den Fachleuten entbrannt. Schnell war HTML5 und CSS3 im Gespräch. Diese Techniken sind, solange die Web-Browser dies unterstützen, in der Lage, auf Flash gänzlich zu verzichten und diese Technik durch HTML5, AJAX und JQuery Elementen zu ersetzen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese neuartigen Techniken, sehr viel auf diesem Sektor verändern können. Ladezeiten von Webseiten werden verkürzt, oder die Darstellung von Objekten und Elementen qualitativ verbessert.
Sogar die Nutzung von qualitativ hochwertigen Videos, oder 360 Grad Panorama Animationen sind heute schon möglich. Interaktive Steuerelemente, die die Menüführung und die Optik verbessern sind ebenfalls schon im Gebrauch.
Auch bei den mobilen Online-Shops setzen wir auf das bewährte System xt:Commerce 3 oder xt:Commerce 4 (VEYTON). Alle Merkmale, die unser stationärer Online-Shop bietet, werden Sie in unseren mobilen Shops wiederfinden. Wenn beide Systeme Verwendung finden, greifen beide Systeme auf ein und die selbe Datenbank zurück. Wenn ein neues Produkt im stationären Shop eingepflegt wird, steht es im mobilen Shop zur gleichen Zeit zur Verfügung.
Der Trend geht hin zur mobilen Vernetzung. Mobil Einkaufen, von jedem Ort der Welt - einfach - bequem - sicher. Wir haben schon jetzt das komplette Büro in der Hosentasche. Können unsere Emails von unterwegs lesen, oder von unterwegs das Unternehmen managen.
Studien zeigen jetzt schon - langfristig werde die Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten hauptsächlich in ländlicheren und weniger industrialisierten Regionen steigen, meinen die Experten. Hier biete der mobile Weg über Handys und Smartphones häufig den einzig verfügbaren Zugang zum Internet. Darüber hinaus wüssten die Nutzer die Vorteile der Mobilität wie besseres Zeitmanagement zu schätzen und verfolgten den Trend zu mobilen Produkt- und Preisvergleichen während des traditionellen Einkaufs im Geschäft.
Kurzum - die mobilen Endgeräte werden in Zukunft die führende Rolle, gegenüber den PCs, übernehmen. Wer heute nicht den Trend erkennt und auf eine mobile Webseite setzt, wird morgen defakto nicht mehr wirtschaftlich tragbar sein bzw. nicht mehr wahrgenommen. Das Internet wird nicht mobil - Das Internet IST mobil. Sind Sie es auch?
Zum Einen muss man differenzieren, was man derzeit in Benutzung hat. Meist existieren völlig veraltete, stationäre Onlineshops. Hier sollte man erst einmal prüfen, ob ein neuer, sicherer, stationärer Onlineshop die bessere Ausgangsbasis für den Anfang wäre. Darauf aufbauend kann man dann einen mobilen Shop parallel dazu aufbauen. Jedoch möchten wir darauf hinweisen, dass ein mobiler Shop auch für sich allein lauffähig ist. Man sollte nur überlegen, wo man die Kunden "hin schickt", die den mobilen Shop mit einem normalen PC besuchen.
Nun, wie dem auch sei, ob mobile oder stationär. Alles richtet sich nach dem Aufwand. Einen guten stationären Shop kann man schon ab 2.500 Euro Netto bekommen, die Erstellung des Layouts nicht mit eingerechnet. Bei einem mobilen Shop liegt es ähnlich. Mehr Aufwand hat man eher beim mobilen Layout, um die Inhalte an die kleinen Displays der mobilen Endgeräte anzupassen.
Dann ist auch noch entscheident, welche Module und Export- / Importanbindungen Sie benötigen. Im Bedarfsfall würden wir zu einem Beratungsgespräch in jedem Fall raten. Ein Mitarbeiter von VM-Deutschland würde dann mit Ihnen ein persönliches und auf Ihre Wünsche angepasstes Angebot erarbeiten. Kontaktieren Sie uns!
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